crossFader Member

Thomas Tom Strickstrack
Michael Boden
Stefan Teigeler
Tobias Hilprecht
Sarah Rudolf
Rüdi Tegtmeyer

Michael Boden, Gitarre

Ursprünglich habe ich mal Cello gespielt und bin dann eigentlich nur zufällig zur Gitarre gekommen, weil meine ältere Schwester ihren Unterricht geschmissen hat und die Gitarre zu verstauben drohte. Nach musikalischen Anfängen mit Rock’n‘Roll, Blues und Tanzmucke (wir waren jung und wir brauchten das Geld) spielte ich in den letzten Jahren in verschiedenen Coverbands und als Bass-Mann in einer Big Band. Mit
crossFader kommt jetzt sogar bei Songs, die eher nicht auf meiner musikalischen Speisekarte stehen, Spielfreude auf!

Thomas Strickstrack, Vocals
Es war Mitte der 80er Jahre. Die Musikwelt sprach das erste Mal von Computern, Sequenzern und der Steuerung über eine Midi Schnittstelle. Ich war so begeistet davon, dass ich mir entsprechendes Equipment zulegte. Ein Computer war vorhanden. Also ab in Hannovers Nordstadt zu Dete Klamann in seinen Music-Korner. In der Pre-Thomann-Zeit die erste Anlaufstelle für Musikinstrumente. Edu Wahlmann verkaufte mir einen Kawai Synth und einiges anderes Zeugs und die Arbeit konnte beginnen. Ein befreundeter Gitarrist besuchte mich und kam auf die Idee eine Band zu gründen. "No Notes" war geboren. Wir bekamen einen Übungsraum bei meinem Arbeitgeber. Das einzige Manko war das wir nach der Probe alles wieder abbauen mußten. Dafür war er kostengünstig. Es gesellten sich einige weitere Gitarristen zu uns. Wir bekamen aber keinen Drummer oder Bassisten. Kurzerhand wurde der Computer Mobil gemacht und ich verbrachte viel Zeit damit die Arrangements in den Sequenzer einzuspielen. In der Zeit schulte ich mein Gehör.
Zu dem Zeitpunkt bediente ich noch die Tasten und sang gleichzeitig. Da ich allerdings mit der Unabhängigkeit der Hände ein Problem bekam, wenn ich auch gleichzeitig singen sollte, beschränkte ich mich ab dem Zeitpunkt auf den Gesang. Nach einigen Jahren trennte sich die Band und ich war auf der Suche nach etwas Neuem. Diesmal nur als Sänger. Ich fand eine Band in Großburgwedel um den Keyboarder/Bassisten Wolfgang Serbent der heute mit "Cleo's Friends" unterwegs ist. In den nächsten Jahren folgten weitere Bands. Fast immer mit Schwerpunkt Cover / Top 40. Das schließt die wilde Zeit der neuen deutschen Schlager mit ein. Guildo Horn, Dieter Thomas Kuhn etc. Ich zog aus der Rock'n Roll Stadt Hannover nach Hameln. Hier fand ich einen Job bei " Blended Rock" und knüpfte gleichzeitig Kontakt zu Marcus Berger, der zu dem Zeitpunkt noch bei Grace trommelte, sich aber mit einem eigenem Bandkonzept beschäftigte. GBC-Groove.Box-Compilation stand in den Startlöchern. Diese Band existierte schöne sieben Jahre. Ich gründete im Feb. 2011 die Medley & Mashup Band "crossFader".
to be continued...........


Stefan Teigeler, Bass

Mit 12 Jahren bekam ich meine erste Gitarre geschenkt. Aber Guitarhero wollten auch damals schon alle werden und so übernahm ich in der ersten Kellerband den Part des Tieftöners. Später kam auch Keyboard dazu, aber mein Lieblingsinstrument blieb bis heute der Bass. Kurz nach Einstieg in eine Rockband in Braunschweig ging es mit 19 Jahren zum erstenmal ernstzunehmend auf die Bühne, dafür dann auch gleich solche wie "Leinedomicil" in Hannover oder die Hamburger "Fabrik". Es folgen 30 Jahre Musikerleben in Hannover, Deutschlands "Rock-Hauptstadt". In den ersten Jahren kommt es zur Zusammenarbeit mit Leuten wie Kai Wingenfelder (später "Fury in the Slaughterhouse"), Frank Spielker (später "Die Sterne") sowie Musikern von "Victory" oder "Jane". Das in Hannover begonnene Studium der Elektronik geht schief, nicht zuletzt weil Musik (inzwischen jobbe ich auch als Tontechniker im Studio) meist wichtiger ist. Nach einer daraufhin selbstverordneten 5-jährigen Pause holt mich mein Bruder, selbst Saxophonist, in seine Band und es beginnt das Projekt "Funk Mission Impossible". Das zu jener Zeit "fast unmögliche" Vorhaben einer funky Band in Hannover hat seinen Höhepunkt im Expo-Jahr 2000 mit einer Serie Auftritte für die Fa. Sennheiser. Leider überlebt F.M.I. danach folgende Umbesetzungen nicht lange. 2002 sucht "Jane"-Keyboarder Werner Nadolny einen Bassisten für einen Elvis-Imitator. Daraus ensteht die Musikshow "RocknRoll Circus Hannover" und mein stilistisches Repertoire erweitert sich um klassischen RocknRoll, Blues und Boogie. Mit dem Pianisten des "Circus" Big Brandy trete ich noch heute regelmässig auf. Parallel dazu laufen verschiedene Bandprojekte, u.a. findet sich unter dem Namen "Dafonk" eine tolle Besetzung zusammen, die Jazzfunk macht, derzeit aber unter anderem nach dem passenden Vocalisten sucht. Man sieht also, mit der Kombination von grosser musikalischer Bandbreite und Partyspass live auf der Bühne ist
crossFader genau das richtige für mich :).


Tobias Hilprecht, Keyboards

Music, music, music- seitdem ich sechs Jahre alt bin, hat sie mich in ihren Bann gezogen. Ich konnte mich nie befreien. Aber wer will sich schon freiwillig seiner größten Leidenschaft berauben? So habe ich mit sechs Jahren angefangen Klavierunterricht zu nehmen, mit sechzehn Jahren die Gitarre für mich entdeckt und spiele seit einigen Jahren Bass und Schlagzeug. Damit einhergehend durfte ich schon sehr schöne Sternstunden erleben. Dazu gehört unter anderem der Auftritt vor 2500 Menschen im Rahmen der Coca Cola Soundwave Discovery Tour im LKA in Stuttgart als Vorband von Adam Green, die zweimalige Teilnahme an einem Workshop mit der Band von TV Total, zahlreiche in Eigenregie veranstaltete Konzerte und der Job als Aushilfskeyboarder einiger Coverbands. Außerdem habe ich lange Zeit in einem Musikensemble mitgewirkt und habe als Keyboardlehrer an einer Grundschule gearbeitet. Von den kleinsten Clubs, über Klassenzimmer, Geburtstage und Hochzeiten, bis hin zu großen Hallen- es war schon alles dabei. Und auch die Zukunft verspricht Großes. Neben meinem Studium der Populären Musik und Medien arbeite ich an dem Projekt Komet, im April 2011 habe ich das Label By Beathoven. ins Leben gerufen und ab dem Sommer wird mit
crossFader durchgestartet. Ich freu mich auf euch!


Sarah Rudolf, Vocals

"Wie ich zur Musik kam?
Sie wurde mir sozusagen ins Fruchtwasser gelegt. Noch ungeboren tourte ich bereits mit meinen Eltern, die damals als Duo auftraten durchs schwäbische Unterland. Später lauschte ich oft meiner großen Schwester beim Klavierspielen und so lag es Nahe, dass auch ich meine First Love in der Musik fand. Ausgestattet mit einem Keyboard begann ich mit 8 Jahren Songs zu schreiben, die leider eher schlecht als recht waren. Mit 9 gründete ich meine erste Cover-Band, die damals eher belächelt wurde, heute jedoch ganz erfolgreich ist. Ich nahm Klavier- und Gesangsunterricht, lernte Gitarre und versuchte mich auch am Schlagzeug.

Allerdings konnte mir Nichts so viel Freude bereiten wie das Singen.
In verschiedenen Formationen wie einer Big Band und einer Motown-Revival-Band lernte ich, wie viel Spaß das Bandleben macht und umso mehr freue ich mich auf die gemeinsame Zeit mit
crossFader.
Wir werden die Bühnen rocken!!!"




Rüdi Tegtmeyer, Drums

Rüdis Weg zum crossFaden

Es war die Zeit, als es noch keine Waschpulver-Konzentrate gab, da waren die Waschmittel genauso groß, wie ein 3-jähriger Knirps, der aus dieser lebensgroßen Verpackung sein erstes Schlagzeug baute.
Nein, Blechtrommeln von Rummelplatz-Losbuden waren nicht mein Ding, nur lautes Bäng, aber kein Punch.
Mit 8 Jahren gab es das erste kleine "echte" Set, mit 15 dann das erste "richtige" von PEARL. Dieses wurde dann auch mein treuer Wegbegleiter für 11 Jahre Tanzmucke durchs Weserbergland und dem wunderschönen Kreis um die Lippe, also da wo man "LIP" fährt.
Nach einem knapp 3-jährigen Abstecher in WestCoast-Gefilde so um
die Millenium-Wende, habe ich dann meine ohnehin seit 1991 bestehende musikalische Freundschaft mit Lars Andersen vertieft und stieg bei Lars & Friends in Bad Münder ein. Immer wieder machte ich den Feuerwehr-Drummer bei befreundeten Bands, wenn der dortige Drummer verhindert war. Dank Lars habe ich praktisch alle meine Musikhelden der 70'er Jahre (so sie noch leb(t)en) und der NDW-Zeit kennengelernt, galt es doch bei verschiedenen Festivals gut vorbereitete Interviews und Fotos für die heimische Presse abzuliefern.
2007 habe ich mit meinem Trommelbruder Marci Berger ein 2-tägiges Benefizkonzert organisiert und in diesem Zuge die wunderbaren Kollegen von GBC und somit auchTom kennengelernt. Da auch das Musikerleben seltsame Überraschungen bereit hält, war die wunderbare Zeit mit GBC im Herbst 2010 nicht mehr weiter erlebbar. Tom und ich nervten unsere beiden besseren Hälften scheinbar solange mit musikalischem Unausgelastet-Sein, dass beide Ladys dann wohl meinten "Geht's raus, spielen". Just in der Aufbauphase mit crossFader bat mich mein Freund Helmut Böttger bei PRIMETIME einzusteigen, denn dort standen Gigs an und der bisherige Drummer ist vor der Gigsaison ausgestiegen.
Näheres hierzu kann man woanders lesen ;-) .

Toms Idee, wie man Partymusik mal anders zelebrieren kann, als das, was man schon x-mal erlebt hat, fand ich von Anfang an groß, und mit dem nun gefundenen Line-Up, freue ich mich auf das was da vor uns liegt.
Bei Lars & Friends endet nach 7 Jahren in diesem Sommer nun auch ein Weg voller spannender Auftritte.
Dort werde ich als Gast-Friend die Szenerie weiter begleiten. Wenn ich ganz viel Lust habe, lasse ich auch noch mal als DJ verpflichten, aber nur für Freunde und liebe Kollegen. Ich bin schon als 15-jähriger mit Vinylkisten losgezogen, um Partylaune zu verbreiten. Das klappt irgendwie auch heute noch, nur dass nach CD und MiniDisc mittlerweile der Laptop die Musik macht. Aber die Songauswahl will genauso überlegt sein, wie zu Vinylzeiten, sonst klappt es mit dem Übergang am
crossFader nämlich nicht ..



Ernst Dirnberger , Gitarre

Angefangen hat alles mit den Beatles. Diese Band hat mir die Tür zur Musik geöffnet.
Eine zeitlang dachte ich, ich wäre eigentlich John Lennon ;-)

Natürlich entschied ich mich für die Gitarre, spiele aber auch Bass und etwas Saxophon.
Leider bin ich stimmlich etwas, nennen wir es mal „speziell“, so dass ich immer abhängig von gesanglicher Unterstützung war und deshalb nie mein ganz eigenes Ding machen konnte.

Ich habe in einigen Bands gespielt, die kaum aus dem Keller kamen, weil wir uns mit sperrigen Eigenkompositionen und stundenlangen Sessions, ohne wirkliche Ziele, teilweise selbst im Weg standen, obwohl wir natürlich auch viel Spaß hatten und manches Mal regelrecht abgeflogen sind.
Als Erfahrung unbezahlbar, aber nicht besonders erfolgsorientiert.
Ich habe, ehrlich gesagt, viel Zeit verplempert.

Meine wahre Leidenschaft gilt dem Funk und Soul, ich mag aber auch viele Sachen aus dem Rock - Popbereich und ruhige , unplugged Balladen. Mittlerweile auch Ska.
Wichtig ist mir, „good vibrations“ durch positive, tanzbare Musik zu erzeugen

Im September 2009 habe ich Tom und Rüdiger kennengelernt, als ich für GBC bei zwei Gigs zur Aushilfe gespielt habe. Dies war die späte Initialzündung, es mal mit Covermusik zu versuchen, was ich zuvor nie gemacht habe.
Danach bin ich bei einer Skaband, der „Offbeat Mafia“ eingestiegen, in der ich nach wie vor spiele.

Als Tom mich Ende 2011 gefragt hat, ob ich als Gitarrist bei
Crossfader einsteigen will, habe ich gerne zugesagt, weil es ein cooles Konzept mit einer großen musikalischen Bandbreite ist.
Ich freue mich darauf, nun auch mit
Crossfader richtig Gas zu geben und die Häuser zu rocken...
To be continued......................